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Die Biographie von Napoleon

Die Kindheit

Napoléon Bonaparte wurde am 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika geboren. Er starb am 5. Mai 1821 auf St. Helena. Er war General, Staatsmann und Kaiser und er tat viel, um diese Ziele zu erreichen. Napoleon war der Sohn einer kleinadligen Familie, die auf der Insel Korsika lebte. Er hatte 12 Geschwister, von denen jedoch nur 7 die frühe Kindheit überlebten. Sein Vater arbeitete als Sekretär des korsischen Revolutionär und Widerstandskämpfer Pascal Paoli. Er kämpfte auch in seinen Reihen für die Unabhängigkeit Korsikas. Dieser Kampf ging jedoch verloren und Pascal Paoli ging ins Exil nach England. Der kleine Napoleon bekam diese, für seinen Vater einschneidenden Ereignisse zu Hause schnell mit und es prägte ihn seit seiner frühsten Kindheit. Paoli blieb bis in die Revolution hinein sein Idol und großes Vorbild.

Jugend und Militär

Die Söhne der Bunapartes, Napoléon und Joseph erhielten in ihrer Jugend königliche Stipendien. Joseph wählte den Priesterberuf, Napoléon, der jüngere Sohn wurde auf eine Militärlaufbahn vorbereitet. Napoléon ging im Alter von 10 Jahren auf die Kadettenschule von Brienne. Hier interessierte er sich vor allem für Mathematik und Geschichte, wobei seine großen Helden Julius Cäsar und Alexander der Große waren. In den anderen Fächern, vor allem im sprachlichen Bereich, blieben seine schulischen Leistungen eher schlecht. Aufgrund seiner besonderen mathematischen Kenntnisse war er schließlich prädestiniert für eine Karriere in der Artillerie. Ab dem Jahr 1784 besuchte er die renommierteste Militärschule Frankreichs, das École royale militaire in Paris. Nachdem sein Vater ein Jahr später an Magenkrebs starb, wurde er auch zum Familienoberhaupt, obwohl diese Rolle eigentlich seinem älteren Bruder Joseph zustand. Seine guten Leistungen auf der Militärschule führten dazu, dass er schon im Jahr 1785 seine Ausbildung beenden konnte und schon im Alter von 16 Jahren sein Offizierspatent erhielt und in das Regiment La Fére in Valence eintrat.

Die Schriftstellerei als großes Hobby

Eines seiner Hobbys war die Schriftstellerei. Er las sehr viel, dabei Romane, aber auch Lehrbücher und antike Werke. Das viele Lesen brachte ihn auch mehr und mehr mit der Politik in Verbindung, für die er sich immer mehr interessierte. Dabei war vor allem Jean-Jacques Rousseau sein großes Vorbild.

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